Realistische Tattoos Bildhübsch ist eigentlich eine eher metaphorisch gemeinte Umschreibung für Schönheit. Bei Menschen, die ein Realistic Tattoo haben, kann dieser Ausdruck dennoch einen personellen Bezug haben. Zumindest wenn der Tätowierer seinen Job gut gemacht hat. Doch was hat es mit diesem Tattoo Style auf sich und was macht diesen aus?

Im Gegensatz zu anderen Styles, wie zum Beispiel dem der Maori, hat das realistisch gestochene Tattoo noch keine lange Tradition, auf die man zurückblicken kann. Trotz dessen oder vielleicht gerade deswegen, erfreuen sich Tattoos dieser Art einer großen Beliebtheit. Die Stilrichtung als solche existiert erst seit wenigen Jahrzehnten und entstand aus der fotorealistischen Kunst, die vor allem in den USA sehr gefragt ist.

Realistische Tattoo Motive

Bei Realistic Tattoos geht es, wie der Name schon sagt, darum, das Motiv möglichst realistisch unter die Haut zu bringen. Meist handelt es sich um Naturfotografien oder Porträts von Familienmitgliedern, dem Helden aus der Jugendzeit oder gar dem eigenen Haustier.

Wer sich ein realistisches Tattoo stechen lassen möchte, sollte sich jedoch den besonderen Risiken, die dieser Tattoo Style mit sich bringt, bewusst sein. Ein talentierter Tätowierer ist hier noch viel wichtiger als bei anderen Tattoo Styles. Die feinen Konturen und Kontraste fordern ausgeprägte Fähigkeiten mit Nadel und Farbe. Sie sorgen allerdings auch dafür, dass das Tattoo schneller verblasst als andere Tattoos. Experten raten daher davon ab, zu weiche Kontraste zu nutzen und auf stärkere Alternativen auszuweichen. Auch sollte man das Realistic Tattoo, so gut es geht vor Sonneneinstrahlung schützen, um dessen Halbwertszeit zu verbessern.

Skull Tattoos Frankfurt
Skull Tattoos Frankfurt am Main