Cover Up Tattoo – Heutzutage schmücken jeden Tag Millionen von Menschen ihren Körper mit neuen Tätowierungen. Doch oft hält die anfängliche Freude nicht lange und die neuen Schmuckstücke gefallen nicht mehr. Die Freude über ein komplett frisches Tattoo hält sich in Grenzen und ein Cover Up Tattoo beziehungsweise ein so genanntes Blast Over Tattoo kommt in die engere Auswahl. Vielleicht erinnern sie an alte Zeiten oder Dinge, die man lieber vergessen würde, anstatt jeden Tag daran erinnert zu werden. Vielleicht sagt das Motiv einem einfach nicht mehr zu. Da bleiben einem nur wenige Möglichkeiten, das unerwünschte Tattoo los zu werden. Bei einem Blast Over lässt man sich ein neues Tattoo über sein altes stechen, ohne es dabei völlig zu verdecken. Dabei handelt es sich meist um dicke, schwarze Tattoo Motive, die mehr oder weniger stimmig zum Alten passen. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich das Tattoo mit einem Laser entfernen zu lassen. Doch die Laserbehandlungen sind sehr teuer, schmerzhaft und es gibt keine Garantie darauf, dass das Tattoo spurlos verschwindet. Natürlich gibt es auch die allen bekannten Cover-Up Tattoos, welche das alte Motiv in ein ganz neues verwandeln.

Cover Up Tattoos - welche Styles eignen sich?

Ein Cover-Up ist eine Übertätowierung eines vorhandenen Tattoos, um das Alte abzudecken und die eigene Haut in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Es gibt die Möglichkeit, sein altes Tattoo stark auszuschmücken oder eine neue Tätowierung drüber zulegen. Eine Übertätowierung wird auf jeden Fall größer und dunkler, damit das Alte nicht mehr durchscheinen kann. Wenn das anfängliche Tattoo zu dunkel für ein Cover-Up ist, muss dieses zuvor mit einer Laserbehandlung aufgehellt werden, damit der Tätowierer mehr Handlungsspielraum besitzt. Das heißt, umso kleiner und blasser ein Tattoo ist, desto besser lässt es sich covern. Bei einem Cover-Up werden die Linien des Neuen mit denen des Alten kombiniert, damit das alte Tattoo „spürbar“ verschwindet. Der Fokus liegt dabei meist auf noch nicht tätowierten Stellen, da dort das Auge des Betrachters als erstes hinfällt. Filigrane Stile, in denen es auf kleine Details ankommt, wie zum Beispiel bei den Watercolor-Tattoos oder der Tattoo Stilrichtung Dotwork sind für Cover-Ups ungeeignet. Man sollte lieber auf Tattoo Stilrichtungen wie Biomechanik oder Tribals zurückgreifen, bei denen großflächig mit schwarz gearbeitet wird.

Cover-Up Tattoos bei Skull Tattoo

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